Aktueller Pfad: Die RAK | Für Anwälte & Kanzleien | beA

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA)

Durch das „Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten“  ist die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) um § 31a BRAO ergänzt worden. Dieser hat der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) die Aufgabe zugewiesen, für jeden im Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis eingetragenen Rechtsanwalt ein besonderes elektronisches Anwaltspostfachs (beA) bereitzustellen.  Weitere Einzelheiten zum Anwaltsverzeichnis wie auch zu den elektronischen Postfächern sind in der „Rechtsanwaltsverzeichnis- und –postfachverordnung“ (RAVPV) niedergelegt. Den Text der am 28.09.2016 in Kraft getretenen RAVPV finden Sie HIER

Die BRAK hat die besonderen elektronischen Anwaltspostfächer für alle niedergelassenen Rechtsanwälte im Bundesgebiet am 28.11.2016 in Betrieb genommen. Die besonderen elektronischen Anwaltspostfächer für Syndikusrechtsanwälte stehen derzeit noch nicht zur Verfügung.

Gekennzeichnet ist das beA durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und das Erfordernis  zweier voneinander unabhängiger Sicherungsmittel für den Zugang:  Der beA-Zugangskarte und der zugehörigen PIN.

Eine Vielzahl von Informationen rund um das beA und den elektronischen Rechtsverkehr finden Sie HIER.  

Einen Überblick zum beA verschafft Ihnen die BRAK-Broschüre "Gestatten, beA!" (2017).

Seit Anfang Dezember 2016 gibt die BRAK auch einen beA-Newsletter heraus, dessen jeweils aktuelle Ausgabe Sie HIER finden. Falls gewünscht, können Sie den beA-Newsletter HIER abonnieren.